Sicherheit ist eine Illusion

Es gibt nur eine einzige Sicherheit im Leben: Alles befindet sich im stetigen Wandel der Veränderung. Alle irdischen Dinge sind vergänglich. Wir sterben eines Tages und die Natur wandelt sich ständig im Kreislauf des Lebens. Erschaffenes fällt in sich zusammen und Neues wird geschaffen. Unsere Liebsten werden irgendwann sterben – und es kann jeden Moment so weit sein. Das ganze Leben ist geprägt von einem ständigen Werden und Vergehen.

Wenn wir wirklich ehrlich mit uns selbst sind, verdrängen wir diese Tatsache nicht einfach. Dieses Anerkennen der eigenen Vergänglichkeit macht allerdings fast allen Menschen eine Heidenangst. Und so wird fleißig verdrängt, bis etwas im eigenen Leben geschieht, was es unmöglich macht, länger wegzuschauen.

Dabei ist die ganze Angelegenheit eigentlich gar nicht so gruselig, wie sie erscheint. Sie führt dich vielmehr zum Wesentlichen. Zu den wesentlichen Fragen deines Lebens und im besten Falle in die Erkenntnis dessen, was nicht vergänglich ist. Am Ende dieses Artikels findest du 4 Schritte, mit denen du der Vergänglichkeit sozusagen entrinnen kannst – indem du die Ewigkeit lebst. Außerdem findest du hier eine Anleitung für Shavasana, die Totenstellung, ganz wörtlich gemeint.

Unsterblichkeit

Seit altersher suchen die Menschen nach Möglichkeiten, Unsterblichkeit zu erlangen. Und viele haben sie gefunden. Einige Yogis jedenfalls.

Es kommt darauf an, womit du dich identifizierst. Identifizierst du dich vollkommen mit deinem Körper, mit dem Vergänglichen? Dann kannst du lange nach ewigem leben und ewiger Jugend suchen.

Identifizierst du dich aber mit deinem unsterblichen Wesenskern, so hast du quasi sofort die Unsterblichkeit erlangt.

Die Wahrheit ist: Wir alle sind unsterblich. Wir leben ewig, nur die Form ändert sich. Energie vergeht nicht.

Das brauchst du nicht einfach glauben. Du kannst es selbst erfahren. Zum Beispiel durch Meditation.

Sterben

Sterben gehört zum Leben dazu. Es ist an sich nichts Schlimmes, sondern vielmehr etwas sehr Besonderes und sogar Schönes. Zumindest, wenn man die Umstände des Todes hinter sich gelassen hat. Natürlich ist jeder Verlust auch sehr schmerzhaft – vor allem für die Angehörigen. Und dieser Schmerz darf sein. In diesem Schmerz steckt so viel Liebe, und damit trägt selbst der Schmerz etwas sehr Schönes in sich.

Wer sagt denn, dass der Tod nicht genauso wundervoll ist wie die Geburt? Er ist nur eine Geburt in eine andere Welt hinein. Ich bin selbst sehr gespannt darauf, was das für eine Welt sein mag. Berichte von Menschen, die für einige Zeit tot waren gibt es ebenso zuhauf wie Berichte von Medien (ich empfehle Jana Haas* und Pascal Voggenhuber* – die Bücher habe ich zwar nicht gelesen, aber ich kenne Vorträge von ihnen). Aber all dies sind nur minimale Ausschnitte und jeder Mensch kann nur sehen, was in seinem Verständnis liegt. Das, was nach unserem irdischen Tod kommt, liegt jedoch mit Sicherheit außerhalb unseres Verstandes.

Du kannst dein Leben nicht „voll“ leben, wenn du den Tod nicht angenommen hast. Sterben gehört zum Leben dazu und wenn du das verdrängst, schneidest du dich von deiner Lebensenergie ab.

Die Angst vor dem Tod (abhinivesha) gilt im Yoga als eine der 5  Hauptursachen allen Leidens (kleshas). Diese Angst beruht auf der falschen Identifikation mit dem Körper und dem Ego.

Wir dürfen lernen, loszulassen und nicht anzuhaften. Denn alles ist vergänglich.

Die Totenstellung Shavasana hilft uns, das Sterben anzunehmen. Wir können diese Yogaübung sogar dazu nutzen, das Sterben zu üben. Wenn wir diese Übung zu 100% üben, sind wir danach nicht tot, sondern ein großes Stück freier. Dann haben wir alte Muster und Ängste unseres Egos sterben lassen. Und dadurch sind wir paradoxerweise noch mehr im Leben angekommen. Probier es aus – nur Mut! Mach diese Übung aber bitte nur, wenn es dir gut geht und du psychisch gesund bist!!! Es ist sinnvoll, wenn jemand dabei ist, der einen heilsamen Raum hält und dich zurück holt, denn Shavasana mit dem Fokus auf`s Sterben zu üben, wird dich mit tiefen Ängsten konfrontieren.
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Shavasana – die Totenstellung

Vorbereitung:

  • Rolle dich sanft und mit gebeugten Knien in die Rückenlage ab
  • Zieh für einen Moment die Knie vor den Oberkörper und umarme sie fest in Apanasana. Atme tief in den unteren Rücken und in den Beckenboden hinein und entspanne dich mehr und mehr. Lass deine Ausatmung dabei länger werden.
  • Stelle die Füße langsam und mit Beckenbodenaktivität wieder auf.
  • Decke dich zu.

Ausführung:

  • Deine Arme liegen mit etwas Abstand neben dem Körper und die Handflächen zeigen nach oben.
  • Hebe deinen Brustkorb kurz an, zieh die Schultern noch mal Richtung Becken. Deine Schulterblätter liegen flach auf dem Boden.
  • Hebe dein Becken kurz an, ziehe es noch mehr Richtung Füße und lege es dann wieder auf dem Boden ab um noch mehr Raum im unteren Rücken zu schaffen.
  • Lass ein Bein nach dem anderen am Boden ausgleiten. Lege dir evtl. eine Rolle oder eine zusammengerollte Decke unter die Knie, wenn es für deinen Rücken angenehmer ist. Die Füße haben mindestens 30cm Abstand voneinander. Achte darauf, dass deine Füße nicht von der Decke gehalten werden, sondern entspannt nach außen sinken können.
  • Achte darauf, dass sich sowohl Nacken als auch Hals frei anfühlen. Stirn und Kinn sind auf einer Ebene. Leg dir evtl. ein flaches Kissen unter den Kopf.
  • Schließe deine Augen und entspanne deine Stirn.
  • Nimm die Berührung der Rückseite deines Körpers mit dem Boden wahr. Lass mit dem Ausatem alle Spannung im Körper ganz los. Vertraue, dass du von der Erde gehalten wirst. Du brauchst nichts mehr festhalten, nichts tun, dich nicht anstrengen, du darfst einfach nur genießen.
  • Dein Körper ruht, aber dein Geist ist aufmerksam und wach. Versuche, nicht einzuschlafen, bleibe ganz bewusst!
  • Folgendes übe nur, wenn du psychisch stabil bist: Stell dir vor, dass du nun wirklich stirbst. Vielleicht verabschiedest du dich im Geist von deinen Liebsten, vielleicht blickst du auf dein Leben zurück. Lass alles gehen, was zu dieser Welt gehört und bereite dich auf die neue Welt vor. An welchen weltlichen Dingen oder Personen hängst du? Schau es dir einfach liebevoll an und verabschiede dich davon. Lass immer wieder alles los und stirb.

Zurück kommen:

    • Nimm deinen Atem wahr und vertiefe ihn.
    • Spüre in deinen Körper hinein und lass kleine Bewegungen entstehen. Wenn du keinen inneren Bewegungsimpuls verspürst, bewege zuerst deine Finger und Zehen.
    • Bewege dann nach und nach deinen ganzen Körper. Wecke jede zelle deines Körpers wieder auf. Reck und strecke dich. Seufze und töne. Tu alles, was dir gut tut und dich wieder ins Hier und Jetzt bringt.
    • Zieh noch mal die Knie zum Oberkörper (eins nach dem anderen) und umfasse sie. Wiege dich sanft von Seite zu Seite.
    • Stell die Füße auf, streck den linken Arm über den Kopf aus, und roll dich auf die linke Seite.
    • Öffne deine Augen und nimm dir evtl. noch einen Moment zeit.
    • Stütze dich dann mit der rechten Hand ab und komm über die Seite zum Sitzen.
    • Am besten schließt du mit einer kleinen Meditation ab.

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Wenn du dein Sterben in dein Leben integrierst, kannst du dein Leben umso mehr auskosten. Dann erscheint dir das Leben unendlich kostbar.

Nichts ist so, wie es mal war

Alles befindet sich in stetiger Veränderung. Alles im Leben. Leben ist Veränderung, ist Rhythmus, ist Werden und Vergehen. Was sich nicht verändert, ist leblos. Du bist nicht mehr der oder die Selbe, die du mal warst. Orte sind nicht mehr die Selben, die sie mal waren.

Das musste ich selbst gerade auch noch mal sehr deutlich erfahren. Deswegen schreibe ich überhaupt diesen Artikel über Vergänglichkeit, jetzt gerade nach meiner Sommerpause. An dieser Stelle möchte ich dir persönlich über meine Sehnsucht nach einem Ort, den es so nicht mehr gibt, berichten.

Sunset

Nach fast 15 Jahren habe ich es endlich geschafft, an meinen Lieblingsort auf Koh Tao in Thailand zurückzukehren und ihn meiner Familie zu zeigen.  Ein Teil von mir hing an diesem Ort und hat sich immer extrem danach gesehnt, dort zu sein. Anfang 2002 war dieser Ort 6 Wochen lang mein Zuhause. An diesem Ort habe ich mich in Yoga verliebt und angefangen, viel zu meditieren.  Dieser Ort war für mich der schönste Ort auf Erden (und für einige andere Weltreisende war er das auch). Er war einfach sehr besonders und hatte eine ganz spezielle Energie. Es war ein richtiger Hippie-Platz für weltoffene, herzoffene Menschen und man brauchte nur sehr wenig Geld. Es gab keinen Luxus (es gab nur ein kleines Toilettenhäuschen und eine Schöpfwanne zum Duschen), aber viel Spirit.  Ich hatte dort alles, was ich brauchte: Meine Hängematte, phantastisches Essen, meinen Baum, meinen Stein, den Dschungel, Strand und Meer und jeden Tag die wundervollsten Sonnenuntergänge. Und ein paar wenige, aber sehr nette Menschen gab es dort auch (eigentlich nie mehr als ca. 10). Ach ja, und Yoga, Meditation und Reiki…das waren dann so meine Hauptbeschäftigungen dort, ergänzt von Tauchen und Full-Moon-Parties, nicht allzu weit entfernt. Man brauchte nur 15 Minuten durch den Dschungel gehen und war schon in der Zivilisation. Keine Straße fühte dorthin, nur ein Pfad durch den Dschungel. Die Luxusvariante, um dort hinzugelangen, war ein Longtailboat.

Nun kehrte ich zurück. Mir war durchaus bewusst, dass sich ein Ort in einem Land, dass sich touristisch extrem entwickelt hat, sich verändern musste. Aber ich musste trotzdem dorthin – um es wirklich wahrzunehmen. Und ehrlich gesagt hatte ich eine winzige Hoffnung, dass dieser Ort eine Oase im sich rasant entwickelnden  Fortschritt geblieben ist. Dieser Ort, an dem sich mein Herz zum ersten Mal Zuhause gefühlt hatte. An dem einfach alles gepasst hatte. An dem ich den Weg zu meinem wahren Selbst gefunden hatte. Dem entspanntesten Platz der Welt.

Nach einer abenteuerlichen Pick-Up-Taxi fahrt wurden wir fast bis zum Strand gebracht. Das erste Wunder: Eine Straße ?!?

Und dann war einfach alles anders als zuvor. Keine Hütte stand mehr dort, wo sie war, alles war vollkommen anders. Ein Restaurant stand auf den Felsen, auf denen früher meine Hütte (direkt über dem Wasser) stand. Sunset Bungalows war an den Nachbarstrand einige Meter entfernt gezogen (wo wir uns dann aber trotzdem für 10 Tage einquartiert hatten- in eine Familien-Hütte direkt am Strand über dem Meer).

Der Strand wirkte vollkommen anders. Ich fand weder „meinen“ Baum noch „meinen“ Stein vor. Hinter dem Strand war viel gebaut, der ganze Ort hatte seinen Spirit verloren. Die Menschen am Strand (viel mehr als früher!) grüßten nicht mal, es waren ganz normale Touristen, die nichts mit Yoga oder Meditation am Hut hatten. Nicht einmal mehr der Sonnenuntergang war geblieben! Das liegt allerdings an der Jahreszeit. Dass wir aber so gar keinen Sonnenuntergang mehr an diesem Strand hatten, war schwer zu begreifen.

Und der Dschungel? Auf dem Weg zur nächst großen Bucht Chalok Ban Kao gab es keinen Dschungel mehr. Nur Straßen und Bungalows einer etwas luxuriöseren Resort-Kette.

Es war schmerzhaft. Aber es war auch immer noch sehr schön, wenn ich nicht in die Falle tappte, zu vergleichen. Mit der Vergangenheit zu vergleichen. Mit meinen inneren Bildern, meinen Erinnerungen.

Nach 10 Tagen war es Zeit zu gehen, loszulassen. Oh wie meine Tränen flossen! Oh wie ich diesen Strand noch immer Liebe! Wie schön er ist, wie besonders.

Es war gut, aufzuwachen. Ich fühle mich nun hier Zuhause mehr angekommen als je zuvor. Ich habe nicht mehr das Gefühl, an einen Ort in der Ferne zu müssen, um glücklich zu sein. Ich habe mein äußeres Zuhause in meiner Familie gefunden – wo auch immer wir sind. Und ich habe mein inneres Zuhause in mir gefunden- wo auch immer ich bin. Ich lebe weniger in der Vergangenheit oder in der Zukunft – und mehr im hier und Jetzt. Und dennoch trage ich in meinem Herzen die Erinnerung an diesen wundervollen Ort, wie er vor 15 Jahren war und bin so dankbar, ihn damals entdeckt zu haben. Keine Veränderung kann mir das jemals nehmen.

Es war mal so und ist jetzt anders. Es verändert sich stetig. Und jeder Moment hat seine Besonderheit, seinen eigenen Reiz und sein Geschenk.

Wie du der Vergänglichkeit entrinnst

Gibt es Möglichkeiten, der Vergänglichkeit entrinnen? Ja und nein. Die äußere Ebene des Lebens ist absolut vergänglich. Alles kommt und geht und nichts bleibt, wie es ist. Wenn wir uns aber mit unserem Bewusstsein in die Ewigkeit begeben und uns von unserem Denken befreien, lasssen wir die Vergänglichkeit hinter uns. Wir tauchen ein ins Sein und in den Moment, der ewig ist. Es gibt diesen einen ewigen Moment, den wir erhaschen können, wenn wir uns von Vergangenheit und Zukunft lösen, von unseren Gedanken und Vorstellungen. In diesem Moment zu sein ist die wahre Meditation.

In diesem Moment ist alles da – wir brauchen nichts mehr in der Zukunft suchen oder in der Vergangenheit finden.

Das Universum ist so perfekt – alles, was wir brauchen, ist schon da. Das erkennen wir nur nicht, wenn wir woanders als im gegenwärtigen Augenblick danach suchen.

4 Schritte in die Ewigkeit

1. Komm an im ewigen Moment

Vergiß die Vergangenheit, vergiß die Zukunft – was ist jetzt? Was spürst du? Was siehst du? Was riechst du? Was schmeckst du? Was hörst du? Was fühlst du? Wie ist das Leben  –  dein Leben – in genau diesem Moment?

Nicht bewerten! Wenn du bewertest, vergleichst du das was ist, mit der Vergangenheit oder der Zukunft. Es ist wie es ist. Und es ist Liebe.

2. Sieh der Wahrheit ins Gesicht

Nimm einfach nur wahr! Nimm den Moment an, so wie er ist. Bewerte nicht, sei nicht im Widerstand und verschönere auch nicht. Fühle einfach! Fühle die Energie dieses Moments und schau dir alles liebevoll an, was sich dir zeigen will. Lass deinen Verstand in den Hintergrund treten und spüre die Energie des gegenwärtigen Augenblicks. Komm voll in die Präsenz.

Wahrnehmen heißt, etwas als wahr anzuerkennen. Ohne Beurteilung, ohne Benennen, ohne Vergleichen, ohne Analysieren.

3. Komm zum wesentlichen Punkt

Was ist das Wesentliche in diesem Moment? Was ist wirklich wichtig, was ist essenziell?

Bist du gefangen in deinem kleinen Ego-Blickwinkel oder kannst du dich eine Ebene höher schwingen und auf deine momentane Situation mit einem weiteren Blickwinkel schauen?

Wo ist die Liebe in diesem Moment? Was öffnet dein Herz? Wie verbunden fühlst du dich mit dem Leben, mit dem Universum und den Lebewesen um dich herum?

Bist du in Verbindung mit deinem ewigen, höheren Bewusstsein? Wenn nicht, wie kannst du eine bessere Verbindung dazu schaffen? Hol dir den göttlichen Segen in dein Leben – zum Beispiel ganz einfach durch Beten.

4.  Genieße dein Leben

Du darfst die Vergänglichkeit genießen! Du darfst dein Leben und alle Genüsse, die es dir bietet, genießen.

Koste jeden Moment deines Lebens voll aus!

Pass nur auf, dass du nicht daran anhaftest – denn dann hat dich dasVergänglichkeits-Bewusstsein wieder gepackt und Leiden ist vorprogrammiert.

Sei kein Sklave deiner Gedanken, lass dir nicht einreden, dass etwas nicht möglich ist. Werde frei.

Freiheit ist, wenn du mit der Vergänglichkeit tanzt.

 

Dieses Ankommen im Moment ist überhaupt nicht einfach. Oft entsteht es aus reiner Gnade. Aber wir können es üben indem wir meditieren. Wenn du sie noch nicht hast, hol dir am besten jetzt sofort meine Meditationsanleitung „Eintauchen ins Jetzt“.

 Namasté!

 

Diese Themen gehen alle was an. Ich freue mich über deine Kommentare und auch, wenn du diesen Artikel mit anderen teilst.

 

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