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Die Welt braucht dich bewusst und liebend!

Die Weltgeschehnisse machen uns immer eindeutiger bewusst, dass wir unser Bewusstsein erhöhen und unser Verhalten ändern müssen, wenn wir als Menschen überleben wollen.  Anderen die Schuld zu geben ist kontraproduktiv und führt nur zu noch mehr Krieg und Gewalt.

Was die Erde braucht: bewusste und freie Menschen, die jedem Lebewesen liebend, freudig und ohne bewertende Vorurteile begegnen.

Die Delfine sind dafür wunderbare Vorbilder. Auf unsere Delfinreisen konnten wir vielfältige wunderbare Erfahrungen mit diesen wunderbaren Wesen sammeln und ganz besonders beeindruckt mich immer wieder ihr soziales Zusammenleben.

 

Ins yogische Delfin-Bewusstsein eintauchen…

Delfine sind großartige Lehrer und gleichzeitig Verbündete, die uns ganz mit unserer fließenden, herzöffnenden, heilsamen und spielerischen Energie in Kontakt kommen lassen.

Heute möchte ich gerne die Delfin-Energie mit dem Yoga „verweben“ und dir gleichzeitig die Verbindung zu unserem alltäglichen Leben aufzeigen. Es geht hier um meine subjektive Erfahrungen, die ich (aber auch andere Delfinschwimmer*innen) mit den Delfinen hatte. Genau wie bei uns Menschen, gibt es aber auch bei Delfinen „schwarze Schafe“ und es ist nicht immer alles rosarot zu sehen. Gerade bei den Delfinen schaut jeder Mensch durch seine eigene Schnorchelbrille und wir nehmen immer nur einzelne Ausschnitte wahr.

 

Liebevolle Achtsamkeit

Der Begriff der liebevollen Achtsamkeit bringt das, was wir meiner Meinung nach von den Delfinen lernen können, auf den Punkt. Es scheint, dass die Delfine alles um sich herum und in sich selbst mit äußerster Präzision und voller Wohlwollen wahrnehmen. Sie schwimmen manchmal so nah und synchron beeinander und jede ihrer Berührungen ist sehr bewusst. Ich glaube zum Beispiel, dass Delfine niemanden unbewusst oder „aus Versehen“ berühren. Alle Bewegungen, Berührungen, Kontakte haben eine Bedeutung. Sie sind geistig also sehr klar ausgerichtet. Dabei sind sie meistens unglaublich liebevoll und einfühlsam.

Auch Yoga ist pure Achtsamkeit und sehr heilsam. Die Achtsamkeit macht Bewegungen und Meditation zu Yoga. Delfine sind also von Natur aus Yogis. Durch Yoga können wir wunderbar lernen, liebevoller mit uns selbst umzugehen. Indem wir immer wieder achtsam unseren körperlichen Empfindungen, unseren Gefühlen und Gedanken begegnen und uns nicht verurteilen. Wenn wir uns selbst und unsere Mitmenschen wirklich achten und ihnen ein wenig mehr Liebe entgegen bringen würden, sähe die Welt schon ganz anders aus.

 

Geistige Befreiung

Die Delfine sind frei. Freilebende Delfine lassen sich zu nichts zwingen und wir wollen sie auch zu nichts nötigen. Erstaunlicherweise sind Delfine aber sogar den Menschen, die sie bedrängen, sehr wohlwollend gegenüber – was für ihre Großherzigkeit spricht. Dabei würden sie sich aber niemals bedrängen lassen, sie haben ihre ganz klaren Grenzen.

Delfine sind Meister der telepathischen Kommunikation. Je achtsamer und freigeistiger wir selbst sind, desto mehr können wir mit den Delfinen in telepathischen Kontakt treten und Botschaften senden und empfangen.

Gerade dieses Freiwerden im Geist, bringen mir die Delfine bei. Selten erkenne ich so klar meine eigenen Gedankenmuster, die mich eingrenzen, wie wenn ich bei den Delfinen bin. Diese Erkennungsprozesse sind durchaus schmerzhaft, aber heilsam.

Auch Yoga und die Praxis der Achtsamkeit beinhalten, dass wir uns von all den einschränkenden Glaubenssätzen, Gedanken und Prägungen befreien. Der erste Schritt ist die Bewusstwerdung dieser Muster in uns selbst und der nächste Schritt dann die Befreiung von diesen begrenzenden Mustern. Gleichzeitig führt eine gut geerdete Bewusstwerdung in eine innere Zentrierung, durch die man auch weniger beeinflussbar von den Glaubenssätzen anderer Menschen wird. Der klare Geist wird gestärkt und im besten Falle steht man zu sich und für sich, ohne sich von Meinungen, Sorgen und Vorurteilen anderer Menschen beeinflussen zu lassen. Was für die spirituelle Entwicklung aber unbedingt vonnöten ist, ist eine gute Erdung und der gesunde Menschenverstand.

 

Leichtigkeit und Spontanität

Während unserer Bewusstseinsprozesse oder auch im Trubel des Alltags geschieht es schnell, dass uns die Leichtigkeit abhanden kommt. Da sind die Delfine sofort zur Stelle mit ihrer lebensfrohen Spontaneität. Einen großen Teil ihres Lebens verbringen die Delfine mit spielen. Sie lieben es, Spaß zu haben, spontan zu sein und mit ihren Artgenossen – und manchmal auch mit den Menschen – zu spielen. Sie tanzen miteinander, necken sich, lieben sich, fordern sich gegenseitig zum Spiel auf und reagieren ganz spontan, so wie sie es gerade fühlen. In unserer Lagune  (dem womöglich schönsten und besten Ort der Welt, um mit freilebenden Delfinen zu schwimme) geschieht es manchmal, dass wir Menschen von den Delfinen zum Spiel aufgefordert werden.

Im Yoga können wir uns auch von der Leichtigkeit und Spontanität der Delfine inspirieren lassen. Diese Leichtigkeit gepaart mit einem präzisen Alignment macht Yoga zu einem genussvollen und freudigen Erlebnis. Damit währen wir wieder beim Thema „sthira sukham asanam“ – der Grundlage von Stabilität und Leichtigkeit eines jeden Asanas. Beim Yoga geht es vor allem aber auch ums wahrnehmende Sein und den Genuß darin. Faszien-Yoga bedient besonders diese leichte und spontane Energie mit seinen kreativen und schwingenden Mikro- und Makro-Bewegungen. Faszien-Klang-Yoga ist in seiner ganzen Art ein sehr „delfinisches Yoga“, denn auch Delfine „arbeiten“ mit sehr tiefwirkenden und heilsamen Klängen und Lauten. Delfine sind quasi Meister der heilsamen Klänge.

Nicht-Bewerten

Wie liebevoll und achtsam die Delfine miteinander umgehen, ist wundervoll anzusehen. Sie treten miteinander ganz offen und positiv in Verbindung und es scheint, als nehmen sie jedes einzelne Lebewesen so an, wie es ist. Gerade dieses Angenommensein berührt die Menschen tief in ihrer Seele. Die Delfine sind frei und meistens liebend. Alleine durch die Beobachtung des Sozialverhaltens der Delfine kann die Menschheit so viel lernen!

Wenn die Delfine wach und in Spiellaune sind, begegnen sie einfach allen ganz frei und offen. Oder auch mal gar nicht, wenn es nicht dran ist. Wie auch immer die Begegnung mit ihnen ist, du kannst sicher sein, dass es genau richtig ist, so wie es ist. Manchmal lösen sie innere und äußere Heilungsprozesse aus, die viel Liebe und viel Achtsamkeit brauchen. Was auch immer die Delfine in dir auslösen, bist du gut darin beraten, das nicht zu bewerten. Im Sinne von Nicht-Anhaften. Natürlich darfst du dich aus ganzem Herzen über schöne Delfinbegegnungen freuen, aber hafte nicht zu sehr daran an und erwarte beim nächsten Schnorchelgang eine Wiederholung.  Es ist jedes Mal ein einzigartiges Geschenk und Geschenke sollte man nicht erwarten und erst recht nicht erzwingen.

Eine Grundvoraussetzung um im Yoga, in der Meditation und auch im Leben tiefer zu kommen, ist das Nicht-Bewerten. Nicht-Bewerten heißt nicht, alles einfach hinzunehmen, sondern den Ist-Zustand erstmal voll und ganz zu akzeptieren, ihn wahrzunehmen, d.h. als wahr anzunehmen. Alles möchte liebevoll gesehen werden. Ohne Liebe gibt es keine Lösung. Erst dann können die Dinge ins Fließen kommen, sich befreien und entwickeln. Erst dann kann sich das Potenzial des Moments und der Zukunft entfalten. Und dann ist es auch wichtig, dass wert-volle Entscheidungen getroffen werden. Wenn wir den Ist-Zustand einfach übergehen und verdrängen, sehen wir nicht klar und verletzen uns selbst oder andere. Ob im Üben von Asanas, emotional oder im Zusammenleben mit anderen Menschen.

Ich möchte hier noch mal klarstellen, dass Nicht-Bewerten nicht bedeutet, nicht zu unterscheiden oder allem zuzustimmen! Es ist äußerst wichtig, mit klarem Verstand zu unterscheiden und Grenzen zu setzen, wenn es nötig ist. Wir können unser Herz für alle Menschen öffnen, aber wir dürfen uns nicht naiv von allen Menschen benutzen oder beeinflussen lassen. Auch Delfine sind da sehr klar und bleiben bei sich und ihren eigenen Werten. Kooperation hört da auf, wo das Wohlergehen und die Freiheit des Einzelnen oder einer Gruppe nicht mehr gewährt werden kann oder möchte.

 

Multidimensionale Entfaltung

Wenn du Delfine beobachtest, kannst du von ihnen lernen, wie du dich geschmeidig und quasi im Fluß des Lebens kreativ bewegen und entfalten kannst. Einerseits sind Delfine sehr bewusst und innigst verbunden mit ihrer Gruppe und Umgebung und andererseits sind sie vollkommen spontan und spielbegeistert. Dabei sind Delfine Meister der Dimensionen. Es wird gesagt, dass sie sich in mehreren Dimensionen des Seins bewegen können, sie quasi zwischen den Welten wandeln können. Je mehr ich die Delfine auf unseren Reisen kennenlerne, desto mehr meine auch ich das zu erkennen. Sie nehmen mehr wahr, als wir aus unseren kleinen, beschränkten Blickwinkeln sehen können.

Im Yoga bewegen wir uns multidimensional durch und mit unseren feinstofflichen Körpern. Durch Meditation können wir Raum und Zeit sogar komplett hinter uns lassen. Wir finden zu immer tieferer Entspannung und Kraft, welches auch typische Delfin-Atribute sind.

 

Der blaue Planet der Wale und Delfine

Diese Ausführungen sind nur ein kleiner Teil des Gesamtbildes. Es gibt noch so viel zu entdecken – in den (Meeres-) Welten der Delfine und in unserem inneren und äußeren Universum.

Mir scheint, die Delfine haben eine große Aufgabe für die Menschheit. Im Grunde ist unser blauer Planet der Planet der Wale und Delfine, denn die Erdoberfläche ist überwiegend vom Wasser bedeckt. Gemeinsam können Menschen und Wale die Energie dieses Planeten erhöhen. Wir brauchen uns ihnen nur anzuschließen und uns miteinander zu verbinden.

Ich lade dich herzlich in die Facebookgruppe „Schwimmen mit freilebenden Delfinen“ ein! Hier findest du von Zeit zu Zeit tolle Bilder und Erfahrungen und vielleicht auch interessante Verbindungen.

Und natürlich lade ich dich ganz herzlich zu unseren Delfinreisen ein – hier kannst du freilebende Delfine in einer wundervollen Lagune mitten im Roten Meer erleben.

Namasté!

 

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