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Fühlst du dich gut geerdet und zentriert in deiner Mitte?

Beckenboden-Yoga hilft!

Über 16 Jahre lang habe ich eine spezielle und entspannte Art von Beckenboden-Yoga entwickelt und vertieft. Hierbei werden Übungen aus dem Yoga mit muskulärem, faszialem und meditativem Beckenbodentraining verbunden. Beckenboden-Yoga setzt an der Entspannung des Beckenbodens und des Nervensystems an, denn erst dadurch kann er  in seine volle, lebendige Kraft finden.

Der Beckenboden ist unser Kraftzentrum, das uns in unserer Mitte zentriert und uns in den Yogahaltungen zu einer stabilen und biomachanisch ausgewogenenen Ausrichtung verhilft. Je geerdeter wir sind, desto freier können wir uns in den Raum hinaus weiten. Mit Leichtigkeit und Stabilität gleichzeitig. Außerdem hält bzw. macht Beckenboden-Yoga den Beckenboden lebendig, indem wir  ihn sowohl stärken als auch lockern. In dem weiten Feld zwischen Spannung und Entspannung können sich Beckenboden und Psyche bestmöglich entfalten.

 

Ist dein Beckenboden zu schwach oder verspannt?

Die Beckenbodenmuskulatur ist bei den meisten Menschen nicht nur zu schwach, sondern entweder zusätzlich oder auch nur verspannt. Beckenboden-Yoga ist die optimale Methode, um sowohl schwache als auch verspannte Beckenböden wieder kräftig, lebendig und saftig zu machen. Wir arbeiten aus der Entspannung heraus, um dann die größtmögliche Flexibilität zwischen Kraft und Entspannung zu erreichen. Damit können sowohl Senkungsbeschwerden und Inkontinenz, als auch viele Probleme beim Sex, Rückenschmerzen, Beschwerden mit Rücken, Knie- und Hüftgelenken und noch viel mehr behoben oder verbessert werden. Beckenboden-Yoga ist auch ein wunderbares Beckenbodentraining für Männer, die  noch mehr als Frauen unter Verspannungen in diesem Bereich leiden.

Es ist wichtig, bis in die innere Schicht der Beckenbodenmuskulatur vorzudringen und zu lernen, differenziert mit ihr zu arbeiten. Es braucht viel Achtsamkeit und Übung, um den richtigen Tonus herzustellen und dabei nicht nur Po, Bauch, Beine und Kiefer anzuspannen. Wenn diese Körperteile zu sehr angespannt sind, machen die Beckenbodenübungen gar keinen Sinn.

 

Wie kann der Beckenboden mit Yoga trainiert werden?

Im Yoga haben wir sehr viele Übungen, mit denen wir den Beckenboden trainieren können – aber nur, wenn wir ihn dabei bewusst und möglichst differenziert einsetzen. Mal müssen wir die Beckenbodenmuskulatur mehr anspannen und mal mehr entspannen. Der Beckenboden besteht nicht nur aus Muskeln, sondern auch aus sehr viel faszialem Gewebe wie Bändern, Sehnen, Muskelumhüllungen, der großen Beckenfaszie und viel lockerem Bindegewebe. Beim Trainieren müssen wir darauf achten, dass wir diese faszialen Gewebe saftig erhalten bzw. machen und nicht verspannen. Zu viel Verspannung lässt das Gewebe fibrotisieren und nimmt ihm seine Elastizität und Kraft. Die Muskeln immer nur anzuspannen ist also kontraproduktiv. Durch viel Achtsamkeit und den wechselnden Fokus auf Anspannung und Entspannung können wir ein optimales ganzheitliches Beckenbodentraining in die Yogapraxis integrieren und dabei unsere Körpermitte stärken. Yoga  ist auch durch den Fokus auf das Atmen ein ideales Beckenbodentraining. Die Beckenbodenmuskeln haben nämlich eine große Bedeutung für die Atmung und Lungenkapazität. je dehnfähiger sie sind, desto tiefer können wir einatmen. Je kräftiger sie sind, desto mehr Unterstützen sie die Ausatmung. Gleichzeitig wird der Beckenboden durch die Expansion während der Einatmung und die Kontraktion während der Ausatmung optimal durchblutet.

Verschaffe dir einen Überblick über das Beckenboden-Yoga-Angebot auf

Welche Art von Übungen für den Beckenboden werden im Beckenboden-Yoga genutzt?

Zunächst geht es darum, den gesamten Becken- und Hüftbereich mit sanften Übungen und tiefem Atmen zu entspannen und zu mobilisieren. Auch der Rücken wird beweglich gemacht. Dann geht es auf sehr meditative Weise in die Tiefe der Beckenbodenmuskulatur mit ihren verschiedenen Schichten und Anteilen. Du lernst, sie differenziert und auf entspannte Weise anszuspannen und zu entspannen. Da der Beckenboden auch aus sehr viel faszialem Gewebe besteht, arbeiten wir auch mit diesem und machen ihn dabei schön saftig. Durch das bereits entspannte Nervensystem fällt dir das Entdecken der Beckenbodenschichten viel leichter als im Alltag und du wirst mehr Freude und Genuss daran finden. Du wirst staunen, welchen Schatz du in deinem Becken findest, der dich auch energetisch besser durchs Leben trägt.

Sobald du einen guten Zugang zu deinem Beckenboden gefunden hast, kannst du ihn gezielt einsetzen und die richtigen Muskeln während der normalen Yogapraxis trainieren, anstatt mit der Hilfsmuskulatur zu arbeiten. Durch die Ausrichtungsprinzipien mit Beckenboden-Integration bindest du ihn in die Asana-Praxis mit ein und trainierst garantiert die richtigen Muskeln. Durch die myofasziale Vernetzung integrierst du auch Füße, Beine, Bauch, Rücken und im Grunde den gesamten Körper von Kopf bis Fuß und sogar bis in die Fingerspitzen. Mit Beckenbodenyoga gehen wir auf mehreren Ebenen in die Tiefe – physisch zum Beispiel in die Tiefenmuskulatur und den inneren Faszienschlauch.

 

 

Wie häufig sollte der Beckenboden trainiert werden?

Wenn du Beckenboden-Yoga praktizierst, wird sich diese Frage kaum noch stellen – du wirst es lieben, den Beckenboden im Alltag mitschwingen zu lassen und ihn täglich mit deiner Yogapraxis zu kräftigen. Du solltest möglichst täglich (immer entspannt mit Ausnahmen) eine kleine Beckenboden-Yoga-Praxis einbauen, die dich auch in die allgemeine Entspannung und Kraft führt. Es geht nicht nur um deine Beckenbodenmuskulatur, sondern darum, dass du dir täglich eine „Me-Time“ gönnst, während der du wieder in deine Mitte findest. Dies halte ich für essenziell, um Kraft zu tanken für ein erfülltes Leben. Was neben dem Beckenbodentraining wichtig ist, ist unser Alltagsverhalten, mit dem wir uns Schaden zufügen können. Es ist wichtig, dass wir – besonders bei einem schwachen Beckenboden – die alltäglichen Belastungen minimieren. So sollten wir zu viel Druck im Bauchraum vermeiden, zum Beispiel bei alltäglichen Tätigkeiten wie heben, tragen, aufstehen, hinsetzen und hinlegen. Grundsätzlich müssen wir Core-Stability aufbauen, wann immer der Bauchraumdruck erhöht wird. Beim Heben sollten wir in die Knie gehen und den Rücken gerade lassen. Den Core inklusive seiner Basis zu aktivieren nimmt viel Druck von der Wirbelsäule, eine Beckenschwebespannung nimmt Druck von den Hüftgelenken. In Krafthaltungen beim Yoga oder Sport muss darauf geachtet werden, dass der Beckenboden stark und aktiv ist und der Bauch nach innen und oben gesogen wird.

Ist Beckenboden-Yoga auch für Männer gut?

Oh ja!  Auch Männer profitieren von Beckenboden-Yoga und viele lieben es! Meistens sind sie mehr an den energetischen Aspekten interessiert, wenn sie nicht gerade Probleme mit der Prostata oder vorzeitiger Ejakulation haben. Da Beckenboden-Yoga auch energetisch so überaus wirkungsvoll ist und die beiden unteren Chakren öffnet, ist es ein schatz für alle Menshcen – nicht nur für diejenigen, die damit körperlichen Problemen wie Inkontinenz oder Organsenkungen vorbeugen wollen. Diese Methode ist für alle Männer und Frauen eine wunderbare Möglichkeit, sich zu erden, loszulassen, Energie zu kanalisieren, Kraft zu schöpfen, Gelenke wie Knie, Hüften und Wirbelsäule zu entlasten und ihren Sex zu verbessern.

Beckenboden-Yoga stärkt das Wurzelchakra und führt uns in eine tiefe Verbindung mit der Erdkraft

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Erfahre mehr über die Bedeutung des Beckenbodens in den folgenden Blogartikeln:

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