Patanjali: uralt und noch immer aktuell!

Auch wenn mittlerweile fast alle Yogastile sehr körperbetont sind, berufen sich die meisten Yogalehrer auf das Yoga Sutra von Patanjali*, das vor ca. 2000 Jahren die erste Niederschrift des Yoga war. Im Yoga Sutra wird der Königsweg des Yoga (Raja Yoga) beschrieben. Es ist quasi eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Befreiung. Dieser auch heute noch erstaunlich aktuellen Schrift liegen 8 Glieder zugrunde (Ashtanga Yoga Marga). Ich möchte dir heute einen ganz kleinen Einblick in die Yoga-Philosophie geben und dir dabei verdeutlichen, wie sie deine Yoga- und Meditationspraxis – welcher Technik oder Tradition auch immer – unterstützen kann. Und im Grunde dein ganzes Leben.

Was ist Yoga?

Zu Beginn des Yogasutras fasst Patanjali in einem Satz zusammen, was Yoga ist:

Sutra I,2: „yogaś citta-vrtti-nirodha“ –„Yoga (Einssein) ist das Zur-Ruhe-Kommen der sich ständig bewegenden Denkmuster des Geistes“.
Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass Yoga einiges mehr mit Meditation als mit Körperübungen zu tun hat.

Der Weg zu diesem beruhigten Geist, in dem die Einheit erfahren wird, führt über die folgenden 8 Glieder des Yoga. Diese sollten (laut Patanjali) regelmäßig, aber mit einem Gefühl der Losgelöstheit und Nichtanhaftung geübt werden (Abhyasa und Vairagya). Patanjali beschreibt im Yoga Sutra 8 Glieder, nicht Stufen, denn sie werden im Grunde parallel geübt und nicht in einer linearen Abfolge.

Die ersten beiden Glieder – Yama und Niyama – sind so etwas wie die „10 Gebote des Yoga“. Es geht hier weniger darum, sich dogmatisch an vorgegebene Regeln zu halten. Vielmehr ist es so, dass auch Patanjali viel durch Beobachtung gelernt hat. Er hat wahrscheinlich beobachtet, welche Eigenschaften erleuchtete Yogis haben und daraus die Yamas und Niyamas abgeleitet. Nun möchte ich dir einen kleinen Überblick über die 8 Stufen des Raja Yoga nach Patanjali vermitteln.

 

1. Yama : Moralisches und ethisches Verhalten

Die folgenden 5 yogischen Richtlinien, unterstützen uns in unserer Yoga- und Meditationspraxis, indem wir keine Unruhe in uns selbst oder bei anderen stiften. Wenn wir gegen unsere innere Moral leben, haben wir innerlich mit unserem Gewissen und der Verarbeitung unserer Taten zu tun. Innere Ruhe rückt dann in weite Ferne.

 

Ahimsa – Gewaltlosigkeit

Der Gewaltlosigeit kommt eine besondere Bedeutung zu, denn sie ist die erste aller „Regeln“. Sie ist die Grundlage für unseren inneren Frieden. Dazu zählt nicht nur die Gewaltlosigkeit anderen Lebewesen gegenüber (deswegen sind die meisten Yogis auch Vegetarier), sondern auch sich selbst gegenüber. Damit sollte klar sein, dass dein Wohlgefühl dein oberstes Gebot beim Yoga sein sollte. Tu dir selbst niemals Gewalt an, erzwinge nichts und respektiere deine Grenzen! Meiner Erfahrung nach besteht auch eine große Gefahr beim Meditieren, gewalttätig gegen sich selbst zu werden. Das betrifft nicht nur das zufügen von Schmerzen durch falsches Sitzen, sondern auch der Umgang mit den eigenen Unzulänglichkeiten, deren man sich beim Meditieren schnell bewusst wird. Wenn man sich selbst beschimpft, weil man schon wieder gedanklich abgeschweift ist, ist das durchaus ein ernstzunehmender Akt von Gewalt. Liebevolle Achtsamkeit ist für mich der Schlüssel zur Meditation, zum Yoga des Herzens und zu einem glücklichen Leben.

 

Satya – Wahrhaftigkeit

Im Yoga begegnen wir uns selbst ganz wahrhaftig. Es geht darum, die Wahrheit wahrnehmen. Wirklich wahr-zu-nehmen. Anzunehmen, was ist. Nicht, sich etwas einzureden, was nicht ist. Das ist gar nicht so leicht, denn die Gedanken sind ganz schön tricky. Wenn wir nicht wirklich wachsam sind (und wer kann schon die ganze Zeit wachsam sein?), schleichen sich sehr schnell subjektiv gefärbte Gedanken ein, die nicht mehr viel mit der Wahrheit zu tun haben.
Auch wenn wir im Alltag nicht wahrhaftig leben, vielleicht andere Menschen anlügen, entfernen wir uns immer weiter von uns selbst und schlagen damit den gegenteiligen Weg des Zur-Ruhe-Kommens durch Meditation ein. Beides zusammen verträgt sich einfach nicht. Wenn du den Weg der Meditation gehst, musst du ehrlicher dir selbst und anderen gegenüber werden. Wahrscheinlich wirst du es aber schon automatisch, sobald du regelmäßig meditierst.

 

Asteya – Nicht-Stehlen

Jemand, der andere Menschen bestiehlt, wird nicht zu geistiger Ruhe finden können. Er kann gar nicht zu sich selbst finden, da er einen Teil von sich abspalten muss, um kein schlechtes Gewissen zu bekommen.
Auch das Nicht-Stehlen kann man etwas weitgefasster begreifen. Es geht nicht nur darum, etwas physisch oder auch geistig für sich zu beanspruchen, was einem nicht gehört. Es bedeutet auch, dem Neid und der Gier in sich zu begegnen. Die Meditationspraxis betreffend stellt sich damit auch die Frage, ob ich unbedingt die selbe Erfahrung wie ein anderer Meditierender machen muss.

 

Aparigraha – Nicht-Horten, Nicht-Ergreifen, Maß halten

Ähnlich wie Asteya geht es auch beim Maß halten Aparigraha darum, der Gier keinen Raum zu geben. Hier ist vor allem das Ansammeln und Horten von Dingen, aus Angst, zu wenig haben zu können, gemeint. Diese Haltung schneidet uns und andere von der Fülle des Lebens ab. Wir fühlen uns getrennt, nicht genug, minderwertig. Dies versuchen wir wiederum mit der Anhäufung von Besitz jeglicher Art zu kompensieren, Dafür beuten manche Firmen sogar Menschen oder die Natur aus. Wir vergessen die wesentlichen Werte des Lebens und unsere inneren Werte. Gerade unsere inneren Werte führen uns aber wunderbar auf dem Weg der Meditation, auf dem Weg des Yoga.
Wenn wir Aparigraha dahingehend betrachten, etwas unbedingt erreichen zu wollen, kann uns das in unserer Meditation extrem behindern. Dann sind wir ständig mit Gedanken an die Zukunft beschäftigt, anstatt im Hier und Jetzt zu ruhen. Wenn du Aparigraha verwirklicht hast, rennst du nicht mehr der Erleuchtung oder was auch immer hinterher.

Brahmacharya – Wandeln im Göttlichen, alles Tun im Einklang mit dem höheren Selbst

Brahmacharya bedeutet nicht – wie oft behauptet wird-  sexuelle Enthaltsamkeit. Es bedeutet eher unmoralische Enthaltsamkeit. Es bedeutet, dass man nicht gegen sich selbst geht, sondern im Einklang mit seinem göttlichen Selbst handelt. Auf einer höheren Stufe verwirklicht, bedeutet Brahmacharya, dass man sich ständig der Göttlichkeit des Lebens bewusst ist und sozusagen „im Göttlichen wandelt“ – egal, was man gerade tut. Für die meisten Menschen ist das Bewusstsein des Göttlichen am einfachsten in der Meditation erfahrbar. In diesen Momenten sind wir uns bewusst, dass alles eins ist und alles, was wir anderen antun, wir uns selbst antun. Sogar umgekehrt ist es so – wenn wir schlecht zu uns selbst sind, schaden wir damit auch unserem Umfeld.

 

2. Niyama: 5 Disziplinierungen des Geistes

Die folgenden 5 „Regeln“ bereiten sozusagen den Boden für unsere Meditations- und Yogapraxis. Sie bilden den Rahmen, in dem sich die Erfahrungen bestmöglich entfalten können.

 

Saucha – Reinheit

Saucha bedeutet, den Körper so wie den Geist rein zuhalten. Das heißt nicht nur, dass ich für eine gute Körperhygiene sorge, für unbelastete und natürliche Nahrung und für Sauberkeit, sondern dass ich auch darauf achte, welche Art von geistiger Nahrung ich mir zuführe. Nehme ich jeden Müll, der in den Medien verbreitet wird, auf oder wähle ich bewusst, welche Bilder und Gedanken ich in mich hinein lasse? In der Meditation wird dir besonders all der geistige Schrott, den du in dich hineingelassen hast, bewusst. Meditation ist aber auch das richtige Mittel, um ihn wieder loszuwerden.

 

Santosha – Heitere Gelassenheit, Zufriedenheit

Santosha bedeutet, die Geisteshaltung einer heitere Gelassenheit den Menschen, Dingen und Erfahrungen gegenüber einzunehmen. Es ist eine Kunst, mit dem zufrieden zu sein, wie es ist und was wir haben. Es ist eine Entscheidung, auch in schwierigen Situationen gelassen zu bleiben und sich nicht die Laune verderben zu lassen durch Urteile oder Sorgen. Die Basis dafür ist, dass wir sowohl unsere eigene Unvollkommenheit als auch die der anderen Menschen annehmen und das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. In der Meditation können wir wunderbar Santosha kultivieren, indem wir mit einer liebevollen Achtsamkeit auf uns und unsere Gedanken und Gefühle schauen.

Tapas – Disziplin, Rhythmus, Hitze die dadurch entsteht

Tapas bedeutet wörtlich “Hitze”. Gemeint ist damit eine Hitze, die durch regelmäßige Wiederholungen entsteht, so wie man ein Feuer schürt. Wenn du Freude an einem schönen Feuer hast, wirst du es gerne regelmäßig mit neuen Holzscheiten füttern. Aber du musst den Willen haben, dich um dieses Feuer zu kümmern. Sonst erlischt es. Die Basis einer Yoga- und Meditationspraxis ist, dass du regelmäßig praktizierst.

 

Svadhyaya – Selbststudium, Reflexion

Svadhyaya bedeutet, sich selbst zu reflektieren, die eigenen Gedanken und Meinungen kritisch zu hinterfragen. Es bedeutet, den Weg der Wahrheit zu gehen und urteilsfrei das wahrzunehmen, was ist. In der Meditation erkennst du wunderbar dich selbst. Je tiefer du kommst, desto mehr erkennst du dein wahres Selbst – fernab von Gedanken und Meinungen. Dies wirst du umso stärker erfahren können, je bewusster du dir deiner Ego-Persönlichkeit bist.

 

Ishvara Pranidhana – Hingabe an das Göttliche/ an das Höchste / an eine höhere Macht

Ishavara pranidhana bedeutet Hingabe an das Göttliche bzw. an das Höchste, was man sich vorstellen kann. Das muss nicht Gott sein, es kann auch das eigene höhere Selbst, das Leben oder auch eine Vison an etwas Größeres als dem gegenwärtigen beschränkten Erfahrungsraum sein. Es geht darum, sich aus dem kleinen Ego-Denken zu erheben und für etwas Höheres als diesem beschränkten Selbst zu leben. Dadurch finden wir zu unserem wahren Selbst. Ursprünglich hat Meditation durchaus etwas sehr religiöses, auch wenn es nicht auf eine Religion beschränkt ist. Denn Meditation ist ein Weg, der eigenen Göttlichkeit begegnen. Wer Gott finden will, muss still werden und in sich selbst suchen. Wir finden Gott nicht im Außen, sondern durch das Meditieren begreifen wir, dass Gott in uns ist – ja, dass wir sogar selbst Gott sind. Heutzutage ist Meditation oftmals aus dem religiösen Kontext losgelöst, was auch sehr gut ist. Denn jeder Mensch darf seinen eigenen Weg zu seiner eigenen Religion finden.

 

3. Asana – Körperhaltungen

Die Körperübungen (Asana) sind hierzulande der bekannteste Teil des Yoga. Durch die Körperübungen befreien wir unseren Körper von Dysbalancen und Verspannungen und reinigen die Energiebahnen. Durch die Asanas bereiten wir Körper und Geist wunderbar auf die Sitzmeditation vor. Ich kann nur jedem meditierenden empfehlen, regelmäßig Yoga zu üben. Das wird deine Meditationspraxis enorm erleichtern – du wirst es wahrscheinlich schon gleich nach dem ersten Mal spüren. Besonders für das Sitzen ist es sehr erleichternd, wenn Muskeln und Faszien ausbalanciert ihre Arbeit verrichten können. Zum Beispiel ist es so wichtig, dass die Atemräume befreit, die Tiefenmuskulatur stark und die Hüften gedehnt sind.

 

4. Pranayama – Atem

Pranayama ist die bewusste Lenkung der Lebensenergie durch Atemarbeit. Sobald wir tief und bewusst atmen, praktizieren wir Pranayama. Während der Atmung wird nicht nur Sauerstoff durch unseren Körper bewegt, sondern auch Prana – reine Lebensenergie. Je mehr wir unsere Atmung befreien, desto mehr fließen wir mit dem Leben. Bewusstes Atmen entspannt (wenn es nicht gut tut und entspannt, sollte man es nicht forcieren!) bzw. energetisiert und hat eine große Reinigungswirkung auf Körper und Geist. So bereiten die Atemübungen den Geist wunderbar auf das Meditieren vor.

Während der eigentlichen Meditationspraxis sollte der Atem allerdings nicht bewusst geführt werden. Der Atem wird nur beobachtet und ganz frei gelassen. Für die Pranayamapraxis ist es wichtig, den Unterschied zwischen Atembeobachtung und bewusster Atemvertiefung zu erfahren. Bei allen forcierten Pranayama-Übungen gehört die meditative Atembeobachtung vor und nach der Übung immer dazu – ebenso wie das Nachspüren bei Asanas den meditativen Aspekt und die Wirkung verstärkt.
Wenn du dich zu Beginn deiner Mediation auf die Atemwahrnehmung konzentrierst, fällt dir der Rückzug der Sinne (Pratyahara) viel leichter, um in deinen inneren Raum der Meditation einzutreten.

 

5. Pratyahara – Rückzug der Sinne

Pratyahara bedeutet, sich in sich selbst zurückziehen zu können und die Außenwelt einfach mal Außenwelt sein zu lassen. Die Sinne werden sanft von der Außenwahrnehmung auf die Innenwahrnehmung verlegt. Ohne diesen Rückzug der Sinne ist es uns nicht möglich, zu meditieren. Sonst werden wir die ganze Zeit von den äußeren Sinneswahrnehmungen abgelenkt. Um die Sinne bewusst zurück ziehen zu können, müssen wir allerdings erst einmal mehr Bewusstsein für sie entwickeln, in sie eintauchen und sie in der Tiefe erfahren. Dann können wir frei mit ihnen umgehen, sie genießen oder uns eben in uns selbst zurückziehen. Wenn du Schwierigkeiten damit hast, dich von der äußeren Sinneswelt zu lösen, empfehle ich dir zu beginn deiner Meditationspraxis die Meditationsübung Antara Mauna I (am Ende dieses Artikels).

Ab hier beginnt die eigentliche Meditationspraxis. Im Yoga werden diese letzten 3 Glieder als „Samyama“ – die innere Sammlung – zusammengefasst.

 

6. Dharana – Konzentration

Da der Geist dazu neigt, ständig umherzuschweifen, ist es wichtig, ihm einen Fokus zu geben. Die Konzentration auf diesen Fokuspunkt ist Dharana. Es gibt vielfältige Möglichkeiten für einen Konzentrationsfokus und jeder einzelne hat einen besonderen Schwerpunkt der Bewusstseinsentwicklung. Der gängigste Fokuspunkt ist, den Atem an einer bestimmten Stelle des Körpers zu beobachten. Der Prozess von Dharana beinhaltet das ständige Zurückholen der Aufmerksamkeit auf diesen Fokuspunkt. In diesem Stadium der Meditation ist es normal, dass die Gedanken immer wieder abschweifen. Mit einer regelmäßigen Meditationspraxis kommt der Geist immer mehr zur Ruhe und wir können in die tieferen Ebenen der Meditation – Dhyana und Samadhi – eintauchen.

 

7. Dhyana – Meditation, höherer Bewusstseinszustand

Wenn wir das anhaltende und ausgedehnte Gewahrsein erfahren, ist das Dhyana – Meditation. In diesem Zustand ist unser Geist ganz klar und still und wir werden zum reinen Wahrnehmenden, zum Beobachter. Es ist ein Erkenntnis-Zustand, in dem wir relativ frei sind von Wünschen und Abneigungen. Unser normalerweise von Meinungen, Bewertungen, Prägungen und Projektionen beeinflusster Verstand ist still geworden. Ja, es ist ein Zustand der Freiheit – wirklicher, innerer Freiheit. Wir nehmen die Dinge wahr, ohne zu urteilen und ohne an ihnen in irgendeiner Form anzuhaften. Sobald wir an diesem Zustand anhaften, verlieren wir ihn augenblicklich wieder.

 

8. Samadhi – Versenkung, Erleuchtungs-Zustand

Der letzte Zustand des Yoga bzw. der Meditation ist der Erleuchtungszustand Samadhi, von dem es wiederum verschiedene Stufen gibt. Hier sind wir nicht nur mehr stiller Beobachter, sondern wir verschmelzen komplett mit dem Beobachteten bzw. mit dem ganzen Universum. Hier lösen sich alle Grenzen auf. In diesem Zustand erfahren wir die All-Einheit. Wir erfahren, dass wir selbst Gott sind. Wir erfahren, dass jegliches Gefühl von Getrenntheit eine Illusion ist. Alles ist miteinander verbunden – verwoben im großen Netz des Lebens.

Für Menschen, die nicht meditieren und diesen Samadhi-Zustand nicht kennen, ist es schwierig zu begreifen, dass alles eins ist, dass es im Grunde keine Trennung gibt. Und selbst für uns Menschen, die wir das in der Meditation immer mal wieder erfahren, erscheint es immer wieder unmöglich, dieses Bewusstsein auch im Alltag aufrecht zu erhalten. Umso wichtiger ist es, das Erfahrene nicht zu vergessen und weiter zu meditieren – um unsere Anbindung an das Große Ganze nicht zu verlieren bzw. um uns immer wieder daran zu erinnern. Um uns daran zu erinnern, wie frei und grenzenlos wir eigentlich sind.

 

Vertiefung

Ich hoffe, ich konnte dir die Yoga-Philosophie nach Patanjali ein wenig näher bringen.Zur Vertiefung empfehle ich dir das Buch „Patanjali Yoga Sutra„* von Sriram.

Wenn du den Weg der Meditation und / oder des Yoga weiter gehen möchtest, biete ich dir eine Menge unterstützende Möglichkeiten an. Der erste Schritt ist die Eintragung in meinen Newsletter – da bekommtst du dann direkt eine wirksame Meditationsanleitung. Dann verpasst du nichts mehr –  auch nicht mein bald erscheinendes neues Buch „Meditation leicht gemacht“ mit dazugehörigem Online-Kurs.

 

Namasté!