Einblicke in mein Lebensthema…

Heute erzähle ich dir die Vorgeschichte meiner Spezialisierung auf Beckenboden-Yoga und warum mir mein Thema der “spirituellen Erdung” so wichtig ist. Es ist mein ganz persönlicher Weg. Ein Weg, der mich von einer tiefen inneren Verbindung zu Gott über ein Verlorensein in der äußeren Welt und viele Wirrnisse zurück zu mir und meinem Wesenskern mitsamt meinem physischen Körper geführt hat. Vielleicht erkennst auch du dich darin wieder oder findest einige Aspekte, die dich inspirieren. Das Thema ist nämlich ziemlich vielschichtig.

Beckenboden-Yoga beinhaltet mehr…

Falls du mein Buch “Beckenboden-Yoga entspannt” gelesen hast, weisst du schon, was Beckenboden-Yoga alles beinhaltet:

  • Ausrichtung und Aufrichtung
  • Erdung, Zentrierung und Kraft
  • Entspannung, Loslassen und Hingabe
  • Flexibilität in allen Lebensbereichen
  • Wurzelchakra- (und Sakralchakra-) Aktivierung
  • Auseinandersetzung mit Lebensthemen wie Familie, Kindheit, Urvertrauen und Körperbewusstsein

Mit all diesen Themen habe ich mich in meinem Leben gründlich auseinandergesetzt und bin dadurch immer mehr in mir und im Leben angekommen. Das tiefe Erspüren meines Beckenbodens war dabei ein wesentlicher Teil. Durch ihn konnte ich Spirituelles, Energetisches und Körperliches miteinander in Einklang bringen und habe einige Zusammenhänge verstanden.

Je älter ich werde, desto besser verstehe ich, warum mein Leben so verlaufen musste, wie es verlaufen ist. Und ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich daraus gewinnen durfte. In allem ist ein Schatz zu finden – wir müssen nur tief genug graben. Heute kann ich sagen, dass Leben liefert mir Wunder über Wunder und fast nur Gute. Und ich glaube daran, dass das so ist, weil ich mich wirklich auf das Leben eingelassen habe. Es braucht nicht viel mehr als Hingabe an das Leben und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Wenn du magst, nehme ich dich nun ein wenig mit auf meinem Lebensweg…

Sehnsucht nach Verwurzelung

Ich habe einige Dinge vor, während und nach meiner Geburt erlebt, die mir selbst deutlich gemacht haben, welche Wunder es brauchte, mich überhaupt auf die Welt zu bringen. Mit den Voraussetzungen (die ich genau so brauchte, um mich entwickeln zu können) war es recht schwer, auf der Erde anzukommen. Nur so viel: Ich bin ohne Vater aufgewachsen und war schon im Alter von 6 Wochen mehr in Pflegefamilien als bei meiner Mutter. Als Tochter einer alleinerziehenden Schauspielerin musste ich sehr oft umziehen und habe sogar ein Jahr ganz woanders gewohnt. Ich war also komplett wurzellos, kann man sagen. Dabei war es mein größter Wunsch, eine richtige Familie zu haben. Als kleines Kind bin ich manchmal anderen Familien hinterhergelaufen, so stark wünschte ich mir das.

Zum Glück hatte ich eine gute Anbindung an das Göttliche mitgebracht und kam auch ohne Familie klar. Ich saß manchmal schon als Baby schweigend im Meditationssitz und hatte doch auch ein ungetrübtes Vertrauen ins Leben. Anstatt am Daumen zu nuckeln, sog ich Energie aus meinen Handchakren. Dass ich das jetzt noch weiß, liegt an meiner  Mutter, die  auch meine starke Verbindung zum Meer und den Delfinen erkannte. Nichts konnte mich wirklich erschüttern und ich war quasi schon als Kind ein Optimist. Trotz oft widriger Umstände meines äußeren Lebens fühlte ich mich irgendwie immer geborgen im Universum und war von Anfang an sehr spirituell. Ich habe nicht eine Sekunde in meinem Leben daran gezweifelt, dass es Gott gibt (wie auch immer man ihn/sie nennen mag) und dieser Ausflug auf die Erde nur ein kleiner Teil der ganzen Geschichte ist.

Die großen Fragen der Philosophie und des Glaubens waren wohl die ersten, die ich mir stellte. Seitdem versuche ich, dem Geheimnis des Lebens auf den Grund zu gehen. Und der Weg führte mich von der Anbindung an das Göttliche mitten hinein ins Leben und auf die Erde. So ist es mein Lebensziel, den Himmel auf die Erde zu bringen. Früher wollte ich lieber gar nicht auf der Erde ankommen, sondern nur im Himmel sein. Spätestens mit Beginn der Schulzeit erschien mir das Leben einfach nicht sehr l(i)ebenswert.

Verloren auf der Suche

Ich habe mich schon in meiner Jugend für die Chakren interessiert und schnell begriffen, dass mein Wurzelchakra viel zu schwach war. Ich hatte mich immer mehr für die geistigen Dimensionen des Lebens interessiert als für meinen Körper. Dennoch hatte ich kein wirkliches Verständnis für die Zusammenhänge, denn viele meiner Handlungen schwächten mein Wurzelchakra umso mehr. Ich rutschte immer mehr ab in eine große Unbewusstheit.

Ich bin sicher: Hätte ich schon in meiner Jugend Yoga kennengelernt, hätte ich mir eine Menge erspart. Aber es ging wohl darum, dass ich die ganze Bandbreite zwischen Unbewusstheit und Bewusstheit verstehe.

Ich kümmerte mich nicht um meinen Körper und meine Gesundheit, nahm viele Drogen und machte mich mehr und mehr selbst kaputt. In meiner Jugendzeit fand ich das “normale” Leben nicht sehr prickelnd (nämlich viel zu oberflächlich) und habe mich lieber in das bunte Party-Leben hineinbegeben. Dort fand ich Gleichgesinnte, die meine Sehnsucht nach Liebe, bewusstseinserweiternden Erfahrungen, Genuss und Freude teilten. Ich habe schon immer gerne getanzt und konnte vollkommen darin aufgehen. Dieses Erleben, mich vom Raum bewegen zu lassen und durch Musik und Tanz andere Dimensionen zu betreten, faszinierte mich schon immer.

Nun, die ursprüngliche Goa-und Techno-Szene ist ja recht spirituell – aber auch experimentierfreudig mit Drogen. Und ich bin immer sehr gerne in andere Sphären abgeschwiffen. Drogen halfen mir, mich frei und gut zu fühlen und die Verbundenheit mit den Menschen, mit denen ich Drogen nahm, war einfach sehr schön. Hätten wir damals begriffen, dass man durch Yoga ähnliche Erfahrungen machen kann, hätten wir uns vielleicht besonnen.

Drogen schwächen grundsätzlich das Wurzelchakra. Abgesehen davon, dass sie dem Gehirn, dem ganzen Körper und dem Energielevel schaden. Und ist es nicht viel wahrhaftiger, die bewusstseinserweiternden Erfahrungen ohne Hilfe von schädlichen Substanzen zu machen?

Irgendwann habe ich zum Glück begriffen, dass ich mir selbst schade, dass ich mich selbst belüge und ich mir auch ein Leben ohne Drogen bunt, frei und liebend gestalten kann. Und vor allem ganz wahrhaftig und lebensbejahend. Plötzlich fand ich selbst auf Goa-Parties Menschen, die keine Drogen nahmen. Stattdessen machten sie Yoga und meditierten. So ging ich den Weg zurück von der Unbewusstheit zur Bewusstheit. Zunächst verabschiedete ich mich nur von künstlichen Substanzen (auch im Essen). Aber irgendwann habe ich dann auch begriffen, dass auch Marihuana mich in meiner Entwicklung zur Klarheit und im Erdungsprozess extrem behindert. Es scheint mir noch immer verrückt, wie ich dem Leben gegenüber trotzte und weiter kiffte, obwohl mein Wunsch nach ganz großer Klarheit schon da war. Dabei hat mich das Leben schon damals wunderbar geführt. Ich habe nur trotzig nicht darauf gehört.

Mangelnde Erdung

Lange Zeit konnte bzw. wollte ich nicht wirklich auf die Erde kommen. Ich habe meinen Körper eher als lästiges Gefängnis und als unwichtig angesehen. Ich war etwas verloren in der Welt und wusste oft nicht, was dass Richtige für mich ist, zum Beispiel hatte ich immer wieder große Entscheidungsschwierigkeiten. Ich wusste nicht so recht, wer ich bin und was ich hier soll und mein Geist war meistens nicht gerade klar. Nun ja, es herrschte oft eine große Unklarheit in mir, aber ich hatte doch auch immer wieder große geistige Lichtblicke.  Meine Konzentrationsfähigkeit war damals allerdings so unzureichend, dass sie nie lange anhielten. Trotzdem war ich immer sehr idealistisch, wollte die Welt retten und habe mir schon immer mein Leben so gestaltet, wie es mir gefällt. Normal war ich nie, obwohl ich es als Schulkind wirklich gerne gewesen wäre. Aber da hörte meine Gestaltungskraft auf.

Mein Körper war mir also nicht wichtig. Da ich ihn nicht als den Tempel meiner Seele ehrte, achtete ich weder auf eine gesunde Ernährung noch sportliche Betätigung. Und so fühlte ich mich natürlich auch nicht besonders wohl in meinem Körper. Es war quasi ein Teufelskreis der Missachtung meiner Selbst.

Auf dem Weg…

In meinen jungen Jahren war ich Schauspielerin – es war mir ja quasi in die Wiege gelegt worden. Ich wollte zwar nichts mit der Theaterwelt zu tun haben, in der ich aufgewachsen bin, aber ich hatte ein großes Faible für Filmschauspielerei. Mein Anliegen war dabei schon immer gewesen, die Menschen tief zu berühren.

Auf der Schauspielschule hatte ich viele spirituelle Erfahrungen. Schauspielerei hat ganz viel mit Energiearbeit zu tun und viele Schauspielkurse sind im Grunde tolle Selbsterfahrungs- und Energiewahrnehmungskurse. Geistiges Wissen konnte ich plötzlich ganz real in meinem Körper erfahren. Dort kam ich auch zum ersten Mal mit Yoga in Kontakt. Unser Tanzlehrer zeigte uns allerdings auf eine sehr harte Art Ashtanga-Yoga. Da beschloss ich, dass Yoga nichts für mich ist – es schien mir, dass ich niemals die Disziplin dafür aufbringen könnte. Ebenso beschloss ich, dass ich nicht Meditieren könne. Es erschien mir unmöglich, in Stille zu sitzen. Meine Schauspiellehrer waren allerdings so wissend, mir Yoga und Meditation zu empfehlen. Sie bemängelten vor allem mein mangelndes Körpergefühl, mangelnde Konzentration und Präsenz und die Trennung zwischen Kopf und Körper. Und sie hatten so recht, auch wenn ich die Empfehlungen erst mal als “nicht machbar für mich” abtat.

Yoga – das Ende der Suche

Mit 24 Jahren fand ich zum Hatha-Yoga und freundete mich dadurch mit meinem Körper an. In Thailand fand ich einen wunderbaren Ashtanga-Yoga-Lehrer. Die ersten Tage musste ich mich zwar noch etwas disziplinieren, aber dann war ich süchtig. Ich spürte, wie gut mir das Yoga tat – auf allen Ebenen. Ab diesem Zeitpunkt machte ich täglich mehrere Stunden Yoga und meditierte alleine zuhause. Bis ich nach langem Suchen in Berlin wieder einen Yogalehrer entdeckte, der mich überzeugte.  Das war mein Segen, denn wenn man sich nicht zumindest ab und zu von einem Yogalehrer korrigieren lässt, können sich irreparable Schäden einschleichen.

Die Schauspielerei wurde für mich immer unwichtiger und das Yoga immer wichtiger, was in eine vierjährige Yogalehrerausbildung mündete. Und als ich 2005 zum ersten Mal eine Yogastunde für meine Freunde unterrichtete, war für mich klar: Das ist es, was ich der Welt zu geben habe. Das ist meine Berufung – zu 100%. Ich liebte es besonders, Meditationen anzuleiten, die die Menschen wirklich in die Tiefe führten. Die aus dem Herzen strahlenden Augen meiner Yogaschüler erfüllten wiederum mich mit Liebe und Glückt.

Ich beschäftigte mich immer intensiver mit meinen grob- und feinstofflichen Körpern und legte viel Wert auf die Entwicklung meines Wurzelchakras. Durch meinen Körper gelangte ich zu einer viel wahrhaftigeren und geerdeteren Spiritualität. Yoga war für mich ein Weg, das Spirituelle auf die Erde zu bringen – also eine “spirituelle Erdung” (über dieses Thema hatte ich dann auch meine Yoga-Diplomarbeit verfasst). Reine äußerliche Aktivitäten wie Sport waren mir schon immer “zu profan”. Ich brauchte etwas, dass gleichermassen auf Körper, Geist und Seele wirkte.

Schwangerschaft und Beckenboden

Da ich gleich zu Beginn meiner Yogalehrer-Ausbildung schwanger wurde, kam auch der Beckenboden immer mehr ins Spiel. Ich war begeistert, dass ich durch ihn ein Tor zu mehr Erdanbindung finden könnte. Denn bekanntermassen hat das Wurzelchakra ja seinen Sitz im Beckenboden. Gleichzeitig war es für mich anfangs recht schwer, den Beckenboden mit seinen drei Schichten überhaupt wahrzunehmen, geschweige denn die einzelnen Schichten bewusst aktivieren zu können, was mich immer wieder am Beckenboden verzweifeln ließ.

Nach meiner ersten Geburt mit Dammriss gab es bei mir viel zu heilen in diesem Bereich und lange meditierte ich einfach auf meinen Damm.

Als ich das erste Mal nach der Entbindung tanzte, war ich ziemlich geschockt, denn ich hatte das Gefühl, nie wieder so tanzen zu können wie früher. Dies machte mir die Dringlichkeit bewusst, noch tiefer in das Thema Beckenboden einzusteigen. Ich hatte keine Lust auf Beckenbodentraining ohne die ganzheitliche Einbeziehung anderer Ebenen und so sammelte ich dankbar Beckenboden-Übungen aus dem Yoga und verfeinerte sie teilweise. Und umgekehrt versuchte ich, reine Beckenbodenübungen etwas yogischer zu gestalten. Nach einiger Zeit konnte ich zum Glück wieder tanzen wie früher.

Natürlich gab es viele Übungen, die ich auch in der Rückbildungsgymnastik lernte, aber die Übungen erschienen mir recht oberflächlich und ich hatte oft das Gefühl, nicht direkt den Beckenboden zu spüren und zu erreichen.

Meditatives Beckenboden-Yoga

Dies führte mich dazu, immer bewusster meinen Beckenboden wahrzunehmen, wirklich hineinzuspüren und ihn erst mal mit minimalen Übungen kennenzulernen. Ich lernte, die 3 Beckenbodenschichten einzeln anzuspannen und zu entspannen und ihn über den Dammpunkt zu aktivieren, dem Sitz es Wurzelchakras.

Gleichzeitig spürte ich eine immer tiefer werdende Verbindung zur Erde, je mehr ich meinen Beckenboden auch loslassen konnte. Der Beckenboden wurde für mich ein Tor zur Erdkraft.

Ich brachte immer mehr Lebendigkeit in meinen Beckenboden, der ja vor allem flexibel sein muss. Was ich entdeckte, war eine immense Vielschichtigkeit. So viele Themen kamen im Beckenbereich zusammen, so tiefe Tore öffneten sich. Er schien mir viel mehr als nur Zentrum meines Körpers zu sein.

Mir wurde auch der Zusammenhang von der Befindlichkeit meines Beckenbodens und meiner allgemeinen Befindlichkeit bewusst. Eine einschneidende Erfahrung damit machte ich in meiner zweiten Schwangerschaft.

Ich hatte das Gefühl, dass mein Becken auseinanderfällt. Alle Bänder waren gelockert, ich hatte Schmerzen beim Gehen und ich hatte das Gefühl, dass mein Beckenboden dem wachsenden Gewicht meines Babys nicht mehr lange standhalten konnte. Auch psychisch war ich nicht in meiner Mitte und hatte ein immenses Bedürfnis nach Ruhe und Meditation. Also entschloss ich mich, für 10 Tage an einem Vipassana-Meditations-Retreat teilzunehmen. Als ich dort ankam, konnte ich kaum laufen. Mein Becken- und Hüftbereich schmerzten bei jedem Schritt. Dann tat ich nichts anderes, als ca. zehn Stunden am Tag zu meditieren. Keine Übungen, kein Beckenbodentraining.

Am dritten Tag war ich geheilt. Keine Schmerzen mehr. Ich fühlte mich immer leichter und stabiler und mein Beckenboden hielt prima bis zum Ende der Schwangerschaft. Und er war elastisch genug, um bei der Geburt nicht wieder zu reißen.

Durch das Meditieren war ich in meiner Mitte angekommen und das hat sich auch ganz physisch in meinem Beckenboden widergespiegelt. Diese Erfahrung machte mir bewusst, wie wichtig der meditative Aspekt auch bei der Arbeit mit dem Beckenboden ist.

Es macht für mich nicht viel Sinn, sich mit Beckenbodentraining zu verausgaben, wenn man dabei nicht auch entspannt, seine Achtsamkeit schult und damit die psychische Stabilität fördert.

Darum habe ich mein Beckenboden-Yoga so entwickelt, dass es mehr um ein Hineinspüren als um angestrengtes Beckenbodentraining geht. Die Entspannung steht an oberster Stelle.

Der Beckenboden im Yoga

Im Yoga setzen wir den Beckenboden mit Mula Bandha gezielt ein und lernen dadurch, Energie durch unseren Zentralkanal Sushumna zu lenken..

Ein aktiver Beckenboden in den Asanas gibt mehr zentrierte Kraft und Entspanntheit, einfach mehr Stabilität.  Außerdem unterstützt er die gesundheitsfördernde Ausrichtung der Wirbelsäule und Gelenke.

In vielen Übungen, z.B. in allen Rückbeugen, ist die Anspannung des Beckenbodens ein “Muss”. Ansonsten sind auf lange Sicht Schäden an der Wirbelsäule fast vorprogrammiert.

Durch den Einsatz des Beckenbodens und den anderen Teilen der Tiefenmuskulatur erhalten wir eine “core-stability” (Kernstabilität) und damit eine Zentrierung, die den Energiefluss unterstützt und uns zu mehr Freiheit in den Übungen verhilft.

Üben mit Buch und CD

Ich setze bei meinen Schülern das Wissen um die Aktivierung des Beckenbodens quasi voraus. Es braucht oft ein wenig Geduld, um den Beckenboden wirklich kennenzulernen.  Um nicht die wertvolle Unterrichtszeit jedes Mal mit Beckenboden-Spürübungen zu verbringen, habe ich vor einigen Jahren eine Übungs-CD erstellt.

Beckenboden-Bewusstsein

Sie kam so gut an, dass der Windpferd-Verlag mir den Vorschlag machte, ein kleines Buch dazu zu schreiben.

Auf der CD, die nun mitsamt des Buches erschienen ist, biete ich dir entspannte Anleitungen, um eine lebendige Aktivität in deinen Beckenboden zu bringen und gleichzeitig mehr in deine Mitte zu kommen.

Mit diesem Buch-CD-Paket werden also alle Ebenen des Beckenbodens und des sich dort befindenden Wurzelchakras berücksichtigt.

Zum “Schnuppern” empfehle ich dir den Tanz der Shakti.

Seminare

Seit Jahren biete ich immer mal wieder Beckenboden-Yoga-Workshops (und -Kurse) an. Diese Workshops werden gerne von Yogalehrern als Weiterbildung besucht, aber auch von interessierten Anfängern. Da wir hier an der Basis ansetzen, sind sie für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermassen geeignet. Das nächste Seminar wird vom 25. bis 27. August 2017 im Gutshaus Parin an der Ostsee stattfinden.

Erhöhtes Bewusstsein

Durch Yoga habe ich mehr Bewusstsein und Liebe zu meinem Körper entwickelt, ihn immer mehr als Tempel meiner Seele wahrgenommen. Gleichzeitig mit dem Yoga kam auch ein erhöhtes Bewusstsein für meine Ernährung. Seitdem ernähre ich mich vollwertig vegetarisch und biologisch. Ich möchte meinem Körper nur noch Dinge zuführen, die ihm gut tun bzw. ihm wenigstens nicht schaden.

Zusammenfassend kann ich sagen: Yoga hat mir ein glückliches Leben auf der Erde in Verbindung mit dem Himmel ermöglicht. Und vielleicht hat mir mein erhöhtes Bewusstsein und die Liebe zum Leben auch geholfen, den Mann meiner Träume und meine Familie zu finden. Damit habe ich mir bereits meinen sehnlichsten Wunsch – den nach nach einer richtigen Familie – erfüllt. Und dadurch meine Basis im Wurzelchakra enorm gestärkt.

Dennoch ist dieser “Erdungsprozess” noch lange nicht beendet. Es geht tiefer und tiefer in die Erde und ins Leben hinein.

Mutter Erde

Dieser Erdungsprozess führt mich mehr und mehr in die Liebe zur Natur, zu Mutter Erde. Dazu möchte ich gar nicht viele Worte verlieren, sondern dir dieses, mich sehr berührende Musikvideo von Nahko zeigen:

Wunderschöne Gaja – Devi Ma!

Hingabe zum Leben

Je mehr ich mich mit der Natur verbinde, desto mehr verstehe ich, wie das Leben funktioniert und welche Gesetzmäßigkeiten wirken. Je mehr ich mich dem Leben auf der Erde ohne Widerstand hingebe und mein Herz öffne , desto mehr habe ich den Eindruck, dass das Leben selbst für mich arbeitet. Mir geschehen Wunder über Wunder und fast nur Gutes. Meine sehnlichsten, wesentlichsten Träume wurden und werden zur Wirklichkeit. Ich habe den Eindruck, dass Glück der Erde gefunden zu haben.

Ich freue mich, diesen Weg mit dir zu teilen! Gerne bin ich dir behilflich auf dem Weg zu mehr Liebe, Klarheit und Stabilität.

 

Namasté!

 

 

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