Alle Artikel in: Yoga-Übungen

Erdung als Notwendigkeit für die spirituelle Entwicklung

Spirituelle Entwicklung braucht Erdung! Viele Menschen haben Angst davor, abzuheben, wenn sie sich mehr in die spirituellen Sphären hinein bewegen – und zwar nicht grundlos. Es besteht tatsächlich eine große Gefahr, den Halt unter den Füßen zu verlieren und sich in geistigen Welten zu verirren. Dann kann es zu großen psychischen Problemen und sogar zu Psychosen kommen. Ohne Erdung fliegst du weg. Jeder Fortschritt, den du im spirituellen Bereich machst, braucht immer auch eine tiefe Verwurzelung in der Materie, um wirklich nachhaltig und wahrhaftig zu sein. Deine spirituellen Erfahrungen sind nicht viel wert, wenn du dabei den Boden unter den Füßen verlierst und abhebst! Das musste ich selbst auch erst erfahren und bin sehr dankbar dafür – denn meine Erdung hat mir mehr Stabilität, Klarheit, Verbundenheit und eine wahrhaftigere spirituelle Entwicklung gebracht. Gleichzeitig spüre ich sehr genau, wann ich meine Erdung verliere und kann dann einiges dafür tun, um mich wieder zu erden. Was genau, erfährst du in meinem Buch, aber auch in diesem Artikel erhältst du schon ein paar wertvolle Hinweise.
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3 Minuten Beckenboden-Übung gegen Rückenschmerzen

Beckenwiegen gegen Rückenschmerzen! Das mit einer tiefen Atmung verbundene und achtsam ausgeführte Beckenwiegen ist eine kleine, aber feine Übung, die du gut zwischendurch und eigentlich in jeder Position deines Körpers machen kannst. Sie ist nicht nur eine tolle Übung, um die innerste Schicht deines Beckenbodens zu mobilisieren und dich nach einem langen Tag von Kreuzschmerzen zu befreien, sondern kann dich auch in einen wunderbaren Flow-Zustand versetzen.
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Shavasana: Sterben um zu leben

Entspannen. Loslassen. Sterben. Die Totenstellung Shavasana gehört zumindest als Endentspannung zu jeder Yogastunde dazu. Sie ist die Position, in der du am optimalsten und freiesten entspannen kannst. Sie ist quasi das ultimative Nachspüren. Es gibt zwar verschieden Positionen, z.B. Balasana, der aufrechte Sitz oder auch Tadasana (der aufrechte Stand) in denen du immer wieder gut nachspüren kannst, aber am Ende deiner Yogapraxis gehört Shavasana einfach dazu. In dieser Stellung kannst du jeden Teil deines Körpers vollkommen loslassen – und ist nicht jedes Loslassen ein kleines Sterben? In diesem Artikel bekommst du nicht nur die genaue körperliche Anleitung für Shavasana, sondern auch Inspirationen für heilsame geistige Arbeit, um das Beste aus deiner Entspannung raus zu holen und dich fit für dein Leben zu machen. Lerne zu sterben, um neu geboren zu werden!
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Wie du dein Gehirn zum Leuchten bringst: Kapalabhati

Kennst du das Schädelleuchten? Das ist eine wunderbare Yogaübung, die deinen Geist erstrahlen lässt. Kapalabhati bedeutet „der leuchtende Schädel“ und ist gleichzeitig Pranayama und Reinigungsübung (eines der Shatkarmas). Es kann dich zu mehr Klarheit führen und begünstigt die Meditation. Gefolgt von Mula Kriya  (und für langjährige Yogis Mula Bandha) aktiviert es deine Gehirnzellen ganz besonders und gibt dir einen richtigen Energiekick. Kapalabhati wirkt entgiftend und hilft dir,  deine Abfallprodukte in Gehirn und Körper (sprich: „deinen ganzen Scheiß“ !) loszulassen. Hier bekommst du eine genaue Anleitung für Kapalabhati  – für alle langjährig praktizierenden Super-Yogis unter euch mit Special-Effects.
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Bodyscan: Entspannung und Körperwahrnehmung

Erlebe den Segen der totalen Entspannung! Fühlst du dich oft unentspannt oder unkonzentriert? Der Bodyscan ist eine wunderbare Möglichkeit, dich wirklich zu entspannen und mehr in deinem Körper anzukommen. Er stärkt dein Körpergefühl auf vielfältige Weise. Alleine durch die bewusste Wahrnehmung deines Körpers kannst du deine Nervenverbindungen reaktivieren, myofasziale Verspannungen lösen und dein Immunsystem stärken.
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Balasana /Shashanka Asana – Variationen zum Entspannen und Aktivieren

Super-Entspannung für zwischendurch: Balasana! Die Babystellung darf in keiner Yogastunde fehlen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil, um immer wieder vollkommen loszulassen, zu entspannen und nachzuspüren. In Balasana kannst du dich wunderbar der Erde hingeben, deine Kontrolle entspannen und dich wie ein geborgenes Kind fühlen. Die Babystellung  ist eine wunderbare Entlastungshaltung für den Rücken,  beruhigt das Nervensystem und stimuliert die Beckenorgane. Sie hat aber noch mehr zu bieten: Es gibt viele Variationen, in denen wir wunderbar unser Fasziennetz aufspannen und bewegen und unseren gesamten Oberkörper mobilisieren und strecken können. Ob zwischendurch im Alltag oder zu Beginn oder mittendrin in der Yogapraxis – diese Übung tut immer gut und bedarf keiner weiteren Vorbereitung oder Kompensation. Ausführung: Komme in den Vierfüßlerstand und führe dein Gesäß nach hinten auf die Fersen.  Idealerweise schaffst du schon dabei mehr Länge in deiner Wirbelsäule, indem du aus einer leichten Rückbeuge deine Sitzbeinhöcker zu den Fersen ziehst und dann Wirbel für Wirbel ablegst. Schau dabei so lange wie möglich nach vorne und bring erst zum Schluss deine Stirn zum Boden. Lege die...
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Die ultimative Tiefenentspannung

Welcome Home! Du sehnst dich nach Entspannung, brauchst zwischendurch mal einen Kurzurlaub, hast aber weder Zeit noch Geld dafür? Dann probier`s mal mit dieser superangenehmen Tiefenentspannung! Innerhalb von 11 Minuten kannst du optimal Körper, Geist und Seele entspannen und dich mit frischer und heilsamer Lebensenergie (Prana) aufladen. Du bekommst mit dieser Anleitung die schnellste und nachhaltigste Möglichkeit, dich zu regenerieren und Stress / Burnout vorzubeugen. Yoga Nidra ist der „Schlaf der Yogis“ , der vielfältige Heilwirkungen hat. Er soll regenerierender wirken als der herkömmliche Schlaf. Versuch´s doch einfach mal mit diesem „Power Nap“ in deiner Mittagspause. Dieser Track ist übrigens auch auf der Übungs-CD meines Buches Beckenboden-Yoga entspannt enthalten, du kannst hier gerne in die Hörproben reinhören. Wirkungen der Tiefenentspannung Stresshormone werden abgebaut Glückshormone werden produziert Immunsystem wird angeregt Schlaf wird nachgeholt Senkt den Blutdruck Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden angeregt Wirkt Depressionen entgegegen Löst Verspannungen Stärkt das Urvertrauen Integriert neue Erfahrungen auf allen Ebenen (z.B. nach der Yogastunde) Katapultiert dich auf eine lichtvolle Ebene Führt zu mehr Ruhe und Ausgeglichenheit Burnout-Prävention Steigert die...
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Alignement: Darauf musst du bei Asanas unbedingt achten!

Alignement: Anatomische Ausrichtung kompakt. Es gibt ein paar grundlegende Regeln für das richtige Alignement (Ausrichtung) in den Asanas, die ich heute mit dir teilen möchte. Diese einzuhalten ist echt wichtig, damit du lange Freude an deiner Asana-Praxis hast. Wenn du diese Ausrichtungsprinzipien vernachlässigst nutzen sich z.B. deine Gelenke ab (das führt zu allerlei Problemen wie Meniskusschäden oder Impingement-Syndrom) und du könntest dauerhafte Schäden an der Wirbelsäule erleiden. Dabei sind diese grundlegenden Ausrichtungsprinzipien recht leicht zu verstehen und ich erwähne hier auch nur die (meiner Meinung nach) Wichtigsten. Du solltest dich daran gewöhnen, als allererstes auf diese körperliche Ausrichtung zu achten, sobald du eine Yoga-Haltung einnimmst. Die Energie kann nur frei fließen, wenn sie nicht durch eine falsche Ausrichtung deines Körpers blockiert wird. Füße Die Haltung beginnt in den Füßen, denn Fußfehlhaltungen wirken sich auf den ganzen Körper aus. Die Fußgewölbe sollten in Standhaltungen und auch in allen anderen Haltungen, die eine Bein-Aktivität erfordern, aktiv und dennoch energetisch durchlässig sein. Dabei streben die äußeren Fersen, die Großzehballen und die Kleinzehballen Richtung Boden (oder in den...
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Dein Atem ist dein bester Freund und Meister!

Wusstest du, dass dein Atem dein wichtigster Lehrmeister im Leben ist? Er begleitet dich besser als dein bester Freund und berührt dich tiefer als dein Liebhaber. Er ist dein Guru, der dich zum Licht führen kann und er ist dein Heiler, der dich befreit. Wenn du es zulässt und das Abenteuer wagst, dein Leben wirklich zu leben…
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Ob Down Dog oder Mountain – volle Erdung durch Meru Asana

„Adho Mukha Svanasana – der nach unten schauende Hund“ wird auch  „Meru Asana – der Berg“ genannt. In diesem Artikel erfährst du alle wichtigen Punkte der anatomischen Ausrichtung sowie die tiefere Bedeutung dieses Asanas. Ich liebe ja mittlerweile diese Körperhaltung, die in keiner Yogastunde fehlen darf. So kraftvoll und erdend und gleichzeitig entspannend und überraschend. Dieses Asana transformiert dich, keine Frage.
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Chakra-Meditation superschnell

Der Chakra-Turbo-Boost Wie steht´s um deine Chakren und deine Meditationspraxis? Meinst du vielleicht, du hast zu wenig Zeit, dich täglich darum zu kümmern? Jetzt gibt es keine Ausrede mehr! Hier ist eine Chakra-Meditation, für die du „im schlimmsten Fall“ (der da heißt: „keine Zeit“) nur 7 tiefe Atemzüge brauchst. Wenig Zeit… Das ist noch viel weniger als 5 Minuten – und diese Zeit wirst du doch sicher jeden Tag (sogar mehrmals!) unter allen Umständen für dich aufbringen können – wenn nicht, solltest du gleich eine Stunde meditieren! Mehr Zeit… Allerdings kannst du diese Chakra-Meditation auch sehr gut erweitern und damit mehr in die Tiefe gehen. Wenn du nur etwas mehr Zeit hast, kannst du zum Beispiel drei Atemzüge bei einem Chakra verweilen – das ist dann dreimal so effektiv. Viel Zeit… Wenn du viel Zeit hast, kannst du einem bestimmten Chakra (oder auch mehreren) mehr Aufmerksamkeit widmen. Du kannst die Meditationsübung in richtige „Chakra-Arbeit“ ausarten lassen und dich intensiv mit den einzelnen Chakren beschäftigen. Außerdem bietet dir diese Meditation eine gute Basis fürs Channeln, denn...
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Tanz der Shakti: Entdecke die Lebendigkeit im Beckenboden

Tanze mit deinem Beckenboden! Mit diesem „Tanz der Shakti“ möchte ich dich in einen tiefen Kontakt mit der wunderbaren Lebendigkeit im Beckenboden führen. Dass dein Beckenboden weit mehr zu bieten hat, als allgemein bekannt ist, weisst du spätestens, wenn du mein Buch gelesen hast. Dein Beckenboden ist einfach unverzichtbar für deine körperliche und energetische Ausrichtung.  Diese Übung kann dich in deiner Tiefe berühren und mit der Erde verbinden. Mit deiner Urkraft, mit deiner Kundalini-Shakti. Auf der körperlichen Ebene befreit dich diese Übung von Verspannungen und Verhärtungen der Muskeln und Faszien im Beckenbereich und speziell im Beckenboden, der als Zentrum deines Körpers auf deinen gesamten Körper Auswirkungen hat. Auch bei Rückenproblemen aller Art verschafft dir diese Übung und das Bewusstsein für deinen Beckenboden allgemein eine Basis, die dir Entspannung und Schmerzfreiheit schenken kann. Gerade weil wir uns heutzutage viel zu  wenig bewegen, ist es so wichtig, sich mit der Basis Beckenboden anzufreunden. Ja, anfreunden meine ich. In Beziehung gehen, den Kontakt spüren. Dann kannst du wirklich große Entdeckungen machen, die dich auf vielen Ebenen bereichern....
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